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Visualisieren lernen – ganz einfach

In diesem Artikel geht es um das Visualisieren lernen. Du erfährst, warum das Visualisieren sehr wichtig für dich ist und wie du dein Leben damit verändern kannst. Deine Gedanken und deine inneren Bilder hängen unmittelbar mit deinem Leben zusammen und durch konzentriere Visualisierungsübungen kannst du Neues in der erschaffen.

Schritt für Schritt führe ich dich an das Visualisieren heran, mit einigen verschiedenen und aufbauenden Übungen. Jede Übung solltest du beherrschen, bevor du dann zur nächsten springst. Wenn du jeden Tag ca. 20 bis 30 Minuten trainierst, wirst du schon sehr bald das Visualisieren sehr gut meistern. Dann geht´s nun los:

Visualisieren lernen
Visualisieren lernen

Was ist visualisieren?

Das Visualisieren ist für unser Leben von fundamentaler Bedeutung. Beim Visualisieren lässt man bewusst innere Bilder entstehen. Das ist ein ganz normaler Prozess von uns Menschen. Wenn wir träumen entstehen innere Bilder, oder, wie es jeder kennt, auch beim Tagtraum lassen wir innere Bilder entstehen. Du selbst bist sicher auch schon einmal im Alltag wie in Trance gewesen und hast dir etwas vorgestellt. Vielleicht ein inner Wunsch? Wie wäre es, wenn du jetzt nicht zu Hause oder bei der Arbeit wärst, sondern im Urlaub, auf Mallorca, oder besser Hawaii?

Was für Vorteile habe ich durch das Visualisieren lernen?

Um das genauer zu erklären, hole ich etwas aus, um es dir bewusst zu machen. Wir Menschen leben durch unseren Verstand. Alles was wir tun, alles was wir haben und alles was wir in Zukunft sein werden, wird durch unseren Verstand gesteuert. Du kannst in deinem Leben nur das haben, was du gedacht hast. Gut, du hast zumindest das Meiste selbst „erdacht“. Das hört sich vielleicht für dich nun unglaublich und „verrückt“ an.

  • Welchen Beruf hast du? Hast du an den Beruf vorher gedacht, bevor du ihn hattest?
  • Was für ein Auto fährst du? Hattest du nicht vorher an so ein Auto gedacht, bevor du es hattest?

Du bist bestimmt nicht Frisör/in geworden, wenn du ständig nur darüber nachgedacht hast Autoverkäufer/in zu werden.
Du fährst bestimmt kein Porsche, wenn du dich ständig mit der Automarke Opel beschäftigst.

Wenn du visualisieren lernen willst, dann ist das der erste Schritt neue Gedankenmuster in der anzulegen. Weil, wenn du neue Gedanken in der anlegst, ist die Chance höher das zu erreichen. Du bekommst immer nur das, was du willst, bzw. woran du denkst. Die inneren Bilder legen neue Muster in dir an, und wenn du es lange genug machst, wird dein Gedanke in Erfüllung gehen.

Es werden dir beim Visualisieren lernen auch neue Möglichkeiten einfallen, um z. B. Probleme zu lösen.

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Visualisieren lernen Schritt für Schritt

Für manche ist es einfach, für manche ist es gerade zu Beginn etwas schwieriger. Visualisieren lernen kann allerdings jeder, denn wie bereits gesagt, wir Träumen ständig und lassen innere Bilder entstehen.

#1: Setze dich ruhig und aufrecht hin

Der erste Schritt um richtig zu visualisieren ist Ruhe und Konzentration. Deine Aufgabe ist es in erster Linie 30 Minuten auf einem Stuhl oder Sessel zu sitzen, ohne dich zu bewegen. Der Grund, warum das so wichtig ist, ist ganz einfach: Wenn du es nicht schaffst, über längere Zeit deinen Körper zu kontrollieren, wirst du es auch nicht schaffen, deine Gedanken zu kontrollieren und kannst dadurch nicht kontrolliert die Bilder entstehen lassen, die du willst. Beim Visualisieren lernen ist das der wichtigste Schritt.

#2: Halte deine Gedanken an

Wenn du den ersten Schritt gemeistert hast, dann kommt nun der zweite Schritt. Versuche deine Gedanken zu kontrollieren, indem du einfach mal nichts denkst. Es ist wichtig beim Visualisieren lernen, dass du deine Gedanken kontrollieren kannst. Zu Beginn wird es für dich nicht einfach sein, zumindest ist es für die meisten nicht einfach. Als Hilfe kannst du dich auf einen Satz konzentrieren, wie bei einer Affirmation. Du darfst dich allerdings nicht ablenken lassen. Falls deine Gedanken doch einmal abschweifen, dann versuche dich wieder zu fangen. Auch wenn das öfter passiert, ist es nicht schlimm. Gerade am Anfang wird es häufiger passieren. Die Übung solltest du ca. 10 Minuten schaffen, ohne dass deine Gedanken großartig abschweifen.

#3: Stelle dir ein Bild vor, welches du bereits kennst

Hast du den zweiten Schritt erfolgreich geschafft, kannst du zum nächsten Schritt gehen. Nun sind wir schon mitten drin, beim Visualisieren lernen. Es geht nun um Bilder, oder einen Film. Am einfachsten ist es, wenn du mit etwas beginnst, was du schon kennst. Ein Urlaub, ein Gespräch, einfach irgendetwas, was du durchlebt hast und etwas Positives für dich war. Lasse diese Situation wieder entstehen und durchlebe es so intensiv wie möglich.

# 4: Was möchtest du in deinem Leben erreichen?

Stelle dir vor, was du in deinem Leben haben möchtest. Dein Traum, dein Wunsch. Vielleicht solltest du mit etwas Einfachem beginnen, wie z. B. mit einem Kleidungsstück oder mit einem kleinen Urlaub. Vielleicht aber auch eine Beziehung aufleben lassen oder vertiefen. Stelle dir genau vor, was du dir wünschst. Du bist nun an dieser Stelle bereits einen weiten Weg gegangen beim Visualisieren lernen. Nun geht´s noch ins Eingemachte, beim Schritt Nr. 5

Visualisieren lernen
Visualisieren lernen

#5: Mache es farbiger, mache es schöner, mache es lauter

Dein Bild oder dein Film aus dem letzten Schritt solltest du über einen längeren Zeitraum visualisieren, also mehrere Tage, solange bis du erreicht hast, was du wolltest. Beim Visualisieren solltest du jedes Mal versuchen mehr Details in deinen Film oder dein Bild zu bekommen. Lasse mehr Farben entstehen. Was hörst du, was kannst du schöner und perfekter machen? Arbeite immer ständig daran ein klein wenig Detaillierter zu werden.

#6: Verstärke deine Gefühle

Deine Gefühle sind dein Motor beim Visualisieren. Umso stärker deine Gefühle zu deinem Bild oder deinem Film sind, desto intensiver speichert sich dein Bild in deinem Unterbewusstsein ab. Je stärker es in deinem Unterbewusstsein abgespeichert ist, desto schneller und einfacher kannst du dein Ziel erreichen.

#7: Komme ins Handeln

Häufig wird das Visualisieren lernen falsch verstanden. Man visualisiert und hofft, dass wie von Zauberhand alle Probleme gelöst werden. Das wird so nicht funktionieren. Es geht anders: In deinem Alltag werden dir die Bilder immer bewusster werden und es werden Situation in dein Leben kommen, die dich deinem Ziel näher bringen können. Du musst diese Gelegenheiten am Schopf packen und etwas dafür tun.

Ein Beispiel; du suchst deinen Traumprinzen und visualisierst ihn ständig. Das klappt auch hervorragend. Wenn du allerdings immer nur zu Hause bist, dich von Menschen fernhältst, hast du kaum eine Chance deinem Traumprinzen in der Welt zu begegnen. Glaube mir, es wird niemand an deiner Tür klingeln und sich als dein Traumprinz vorstellen.

Du musst mitarbeiten. Du bekommst innere Impulse, denen du folgen musst. Du darfst dich dabei nicht von Angst führen lassen oder sich klein machen, sondern du musst dabei selbstbewusst deinem Weg folgen. Dann hast du die Chance aller zu erreichen und erst dann kannst du das Visualisieren lernen erst richtig auskosten.

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