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Überzeuge dich selbst beim Suggestionen sprechen vor dem Spiegel

Hallo liebe Erfolgsgemeinde!

Vor einiger Zeit ist mir beim Suggestionen sprechen etwas fantastisches aufgefallen. Ich mache mir ja ständig Gedanken darüber, wie ich mich verbessern kann. Durch ein weiteres Buch bin ich darauf aufmerksam geworden, welches ich gerade zum zweiten mal lese und über das ich später schreiben möchte. Es geht darum, dass du dich beim Suggestionen sprechen selbst davon überzeugen sollst, das du es auch so meinst.

Emotionen – der Erfolgsturbo

Beim Suggestionen sprechen geht es ja darum, dass du dir die Informationen so gut wie möglich um Unterbewusstsein einspeicherst. Es gibt zwei wichtige Kriterien, die wichtig sind.

  1. Wiederholung
  2. Emotionen

Die Wiederholung sollte klar sein. Umso öfter wir die Suggestionen sprechen, umso fester werden sie in das Unterbewusstsein abgespeichert. Ich habe darüber auch schon Artikel geschrieben, in denen ich das genauer erläutere:

Auf die Wiederholung gehe ich deshalb jetzt nicht noch einmal näher darauf ein. Ich gehe auf die Emotionen jetzt mal richtig ein. 

Beim Suggestionen sprechen ist es wichtig die richtigen Emotionen dabei zu haben. Fühle das, was du sprichst – so einfach ist das. Durch die Emotionen wird die Speicherung im Unterbewusstsein noch einmal um ein vielfaches verstärkt. Manchmal braucht es nur eine Wiederholung, die emotional sehr stark ist, und es ist dann im Unterbewusstsein fest gespeichert. Eine weitere Wiederholung ist dann nicht mehr nötig.

Oftmals passiert uns diese Speicherung bei negativen Dingen und leider nicht bei positiven – zumindest kenne ich mehr negative Beispiele als positive. Vielleicht kennst du ja positive Beispiele und kannst sie unten im Kommentar schreiben, dass würde sicher allen helfen das positive zu verstärken.

Zum Beispiel: Stelle dir vor du gehst in ein Hochhaus und willst einen Freund besuchen. Du steigst in den Aufzug, drückst auf den Knopf mit der 14 und wartest. Die Türen gehen bei dem alten Aufzug langsam zu. Langsam bewegt sich der Aufzug nach oben und der enge und kleine Raum, in dem maximal 3 Personen Platz finden ist sehr kalt und schäbig. Der Aufzug wackelt und wackelt. Plötzlich knarrt es kräftig, bleibt der Aufzug stehen und bewegt sich nicht mehr. Du befindest dich gerade zwischen dem 11. und 12. Stockwerk und nichts passiert mehr. Zwar sind die Lichter noch an, aber es funktioniert nichts mehr. Voller Verzweiflung und Angst drückst du schnell auf den „Hilfe-Knopf“. Dir läuft es eiskalt den Rücken hinunter, denn du weist, du befindest dich in der Luft zwischen dem 11. und 12. Stockwerk. Der Herr an der anderen Leitung verspricht dir schnelle Hilfe. Endlich, nach über einer Stunde hörst du Stimmen, die nach dir und dem Aufzug suchen. Du kannst langsam nicht mehr stehen, in dem kleinen und schäbigen Raum. Du musst auf die Toilette und kannst es fast nicht mehr halten. Doch bei der Befreiung gibt es Probleme. Nach einer weiteren Stunde ist es endlich gelungen dich zu befreien. Der Horror schlecht hin. Diese Situation möchtest du nicht noch einmal erleben.

So etwas passiert vielen Menschen. Durch dieses einmalige Erlebnis setzten viele Menschen keinen Schritt mehr in einen Aufzug. Die Angst, die Platzangst, die Angst vor einem Technischen Defekt ist groß. Überhaupt wenn die Blase nicht kurz vorher geleert worden ist. Jedes mal vor dem Aufzug kommen die Emotionen erneut hoch. Die intensiven Gefühle, die man im Aufzug erlebt hat, haben dazu geführt, dass es sehr tief und fest im Unterbewusstsein abgespeichert ist. Es reicht in diesem Fall nur eine Wiederholung aus und die Menschen haben dann panische Angst vor einem Aufzug. Also spielen die Gefühle eine sehr wichtige Rolle dabei.

So kannst du Gefühle entstehen lassen

Deine eine Variante ist: Immer so zu tun, als wäre man gerade so – was man sich suggeriert. Naja, mal ehrlich gesagt ist das nicht so einfach wie es sich anhört, zumindest nicht für mich. Ich als Mann tue mich da besonders schwer. Wir Männer dürfen ja keine Gefühle zeigen (wurde uns ja so beigebracht). Die Gefühle kommen wenn dann immer unbewusst, aber bewusst mit Gefühlen umzugehen – das ist ne Herausforderung. 

Aber gut, um den Prozess zu optimieren und zu verbessern ist es unglaublich wichtig, dass du Gefühle bewusst entstehen lässt. Das ist sehr wichtig um Glücklich und erfolgreich zu werden. Denn Glück und Erfolg ist auch nur ein Gefühl. Denkst du jetzt; Glück „ja“, Erfolg „nein“? Denke mal darüber nach was du alles in deinem Leben erfolgreich gemacht hast. Was hast du heute oder gestern gut gemacht? Hast du eine Aufgabe erfolgreich abgeschlossen? Ja? Dann war das doch auch einen Erfolg. Du siehst ihn nur (noch) nicht. 

Zurück zum Thema; Gefühle sind wichtig. Nur durch Gefühle erkennt dein Bewusstsein was du wirklich willst. 

Die Power-Strategie um Gefühle richtig entstehen zu lassen

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Ja- jetzt kommt´s! Beim Suggestionen oder Affirmationen sprechen, solltest du immer vor einem Spiegel stehen und dir in die Augen schauen. Das ist schon einmal der erste Schritt. Stelle dir nun vor, dein Spiegelbild – als du selbst – bist dein bester Freund und dein bester Freund erzählt dir nun was (deine Suggestionen). Das, was du dir selbst erzählst, nimmst du dir das wirklich ab? Wenn das dein bester Freund wäre, und dir dein Freund zum Beispiel erzählen würde „Ich bin selbstbewusst. Ich lebe stets in Überfluss und Fülle. Ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin.“ Würdest du deinem „Spiegel-Kumpel“ glauben, dass er es wirklich so meint?

Ich habe mir am Anfang nicht geglaubt und tue mich immer noch schwer. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gerade begonnen habe neue Suggestionen zu sprechen,…

Versuche dich über den Spiegel immer selbst zu überzeugen, dass du es wirklich so meinst. Trainiere so lange bis es klappt. Es wird vielleicht am Anfang etwas schwer sein und die ersten paar Tage oder vielleicht auch einige Wochen wirst du dir selbst über den Spiegel nicht glauben wollen. Halte aber durch und mache immer weiter. Irgendwann wirst du dir selbst glauben und du kannst dich selbst überzeugen, dass du es so meinst wie du es auch wirklich sagst. Dann hast du es geschafft mit dieser Suggestionen sehr gute Gefühle zu verbinden. Mache aber dann immer noch weiter und höre frühestens damit auf, wenn du insgesamt 1 Monat die Suggestionen jeden Tag gesprochen hast.

Und so einfach ist es dann – du brauchst nur dein eigenes Spiegelbild überzeugen.

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