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Der Körper beeinflusst die Gedanken

Hallo zusammen!

Jetzt schreibe ich endlich mal was wieder. Auch was ganz Wichtiges, denn mir ist gestern etwas sehr Interessantes passiert. Ich habe bemerkt, wie durch körperliche Beschwerden der Geist blockiert und gehemmt wird. Es ist wirklich eine erstaunliche und faszinierende Geschichte – aber beginnen wir von vorn:

So begann mein Tag …

Es war ein ganz normaler Montagmorgen. Ich bin aufgestanden, habe Kaffee gemacht, mich um meinen Twitter Account gekümmert und so weiter. Eigentlich nichts Außergewöhnliches. 

Ich habe meine Arbeit gemacht und mit meinem Hund „Money“ (ja, er heißt wirklich so – aber dazu schreib ich später mal was) das alleine sein trainiert. Irgendwie war er an dem Tag besonders ängstlich und hat dann sein Geschäft in die Wohnung gemacht … Soll hier aber jetzt nicht das Thema sein.  

Nachdem ich alles geputzt habe, mich aufgeregt habe, hab ich mich immer schlapper gefühlt. Kraftloser, Lustloser und ein wenig deprimiert – keine Ahnung warum. Ich habe dann gegen 14 Uhr Mittag gegessen und mich dann auf das Sofa gelegt und mich ausgeruht, denn ich war um die Zeit dann richtig fertig. Körperlich schlapp und müde – wie wenn ich echt wenig geschlafen hatte.

Während ich so da lag und auch immer deprimierter wurde, habe ich versucht meine Gedanken auf Positives zu lenken – vergeblich. So sehr ich mich auch anstrengte, ich konnte mich nicht auf Positives fokussieren. Das hat mich schon etwas irritiert. Irgendwann habe ich dann aufgegeben, machte meine Äuglein zu und schlief etwas, bis das Telefon mich aufweckte.

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Nach dem Telefonat fühlte ich mich richtig fertig und bin nur rumgehangen und habe nichts gemacht. Eigentlich wollte und sollte ich mit „Money“ raus, aber ich war viel zu fertig, obwohl ich auch nicht mehr schlafen konnte.

Sämtliche negative Gedanken sind mir durch den Kopf gerauscht – ich war von meinen Gedanken richtig verfolgt und die Gedanken zu ändern ging in dem Moment irgendwie nicht. Ich war dann einfach nur depressiv.

Nach ungefähr einer Stunde wurde mir richtig übel und fünf Minuten später hing ich an der Toilette und musste mich übergeben.

Danach ging es mir zwar noch nicht richtig gut, mein Magen war etwas flau, aber ich konnte meine Gedanken wieder beherrschen. Es war unglaublich. Ich fühlte mich den ganzen Tag nicht krank, nur irgendwann müde und schlapp, konnte die Gedanken nicht mehr im Griff halten – und nachdem ich mich übergeben habe war alles wieder „heil“. Keine zwei Minuten später hatte ich meine Gedanken unter Kontrolle, war besser gelaunt und absolut das Gegenteil von deprimiert.

Ich habe richtig gemerkt das wenn es dem Körper schlecht geht, es sich auch auf die Psyche ausweiten kann. Es ist ja bekannt, dass man durch Körpersprache die Emotionen verändern kann und die komplette Handlungen anders werden. Aber das innere, unsichtbare Veränderungen im Körper  auf mein Denken niederschlagen und mein Denken so blockieren das ich mich so schwer tue mich auf Positives zu konzentrieren – daran hätte ich nie gedacht.

 

Fazit und Konsequenz für mich

Wenn es also meinem Körper schlecht geht, geht es unter Umständen meinem Denken auch schlecht. Das muss ich einfach ändern um glücklich und erfolgreich zu werden. Wenn es mir schlecht geht, wenn ich schlecht denke, wie kann ich dann gut gelaunt und positiv sein – also glücklich und erfolgreich?

Die Konsequenz ist einfach. Ich muss mich intensiver um meinen Körper kümmern und auch wieder verstärkt auf meine Ernährung achten. Denn oftmals „pumpen“ wir ja irgendwelche Nährstoffe in uns rein, wissen eigentlich das es nicht gut ist – aber man merkt ja nichts! Falsch! Man merkt das sicherlich innerlich! Ich werde also ab jetzt wieder verstärkt auf meinen Körper und meine Ernährung achten – als erste Lektion.

 

Nachtrag vom 30. August 2013

Über Twitter habe ich zwischenzeitlich ein paar Bedenken zu dem Thema geäußert bekommen. Dafür bin ich sehr dankbar, denn man sollte ja nicht alles gleich so glauben. Ich will auch nicht sagen das dies immer so ist. Es war nur eine interessante Beobachtung, die ich geteilt habe. Ich habe mir deshalb noch einmal Gedanken darüber gemacht und habe mich dazu entschlossen noch ein wenig Info´s dazu zu schreiben.

Zu beachten ist; du kannst durch bewusste Körpersprache deine Gedanken komplett verändern. Setze dich mal für ca. 30 Sekunden aufrecht hin, grinse schön und freundlich und sage dann nach 30 Sekunden von ganzem Herzen „Mir geht es schlecht!“. Danach mache es mal andersrum, Kopf nach unten, Schultern nach vorne, Mundwinkel nach unten und dann sage nach 30 Sekunden glaubwürdig „Es geht mir heute Spitze!“. Beides funktioniert nicht – zumindest nicht glaubwürdig! Bewusste Körpersprache ändert automatisch die Gedanken und Gefühle. Es ist wie Samy Molcho (der bekannteste Körpersprachenexperte im deutschsprachigen Raum) „Der Körper ist der Spiegel der Seele“ und auch andersrum, wie er selbst auch in seinen Seminaren vermittelt.

Wenn es nun dem Körper innerlich (durch was auch immer) richtig schlecht geht, dann kann es sicherlich möglich sein, dass sich die innerlich schlechte Empfindung auf die Gedanken auswirken kann. Warum sollte es nicht funktionieren wenn es doch auch mit der Körpersprache funktioniert. Wir bestehen nicht nur aus Gedanken und Körpersprache sondern aus viel mehr. Wir sind ein ganzer Mensch, jede Funktion hängt miteinander zusammen. Wenn ich mir mit dem Hammer auf den Finger haue, dann habe ich komplett ein Gefühl des Schmerzes, oder sagst du „Och, der Finder hat mit mir nichts zu tun – der ist getrennt von mir!“??

So, ich denke ich habe das jetzt ausführlich erläutert, warum ich der Meinung bin, dass das funktioniert.

Was denkst du darüber, bist du vielleicht anderer Meinung? Schreib mir einen Kommentar!
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2 Kommentare

  1. Hallo,
    bin begeistert von dem, was du schreibst! Kannst du bitte Kontakt mit mir aufnehmen, habe dringende Fragen!

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