Home / Denken / Positiv denken lernen

Positiv denken lernen

Positiv denken lernen ist die richtige Einstellung. Wer nach diesem Weg sucht, ist schon einmal einen Schritt in die richtige Richtung gegangen. Hier zeige ich dir, wie du positives Denken lernen kann und zwar strategisch und geplant. Es wird ein schwieriger Weg werden und warum dies so ist, erkläre ich dir gleich.

Zuerst einmal darfst du dir bewusst werden, woher das negative Denken kommt. Sicherlich kennst du es auch, dass ganz automatisch negative Gedanken im Kopf entstehen. Der wichtigste Schritt ist es, dass du diese Gedanken merkst und etwas dagegen tun willst. Dies hast du ja schon bewiesen, wenn du auf diese Seite gestoßen bist. Diese Gedanken müssen wir nun zurück verfolgen.

Deine Gedanken – positiv und negativ

Je mehr negative Gedanken du hast, desto schlechter wird es dir emotional gehen. Positiv denken lernen ist daher sehr wichtig. Wenn automatische Gedanken kommen und diese sehr häufig negativ sind, dann musst du nun etwas ändern. Diese automatischen Gedanken kommen von deinem Unterbewusstsein. Früher bist du häufig mit negativen Gedanken in Kontakt getreten und damals hast du es nicht bemerkt. Wenn du sehr häufig schlecht gedacht hast, hat sich dies dein Unterbewusstsein gemerkt.

Unser Unterbewusstsein führt Dinge, die wir häufig gemacht haben, automatisiert aus. Essen, trinken, Zähne putzen, laufen, usw. Alles läuft von alleine ab, ohne das du etwas bewusst dazu tun musst. Durch die Einflüsse von Früher, ist dies nun automatisiert worden. Diesen Umstand muss man nun ändern.

Wie du dein Unterbewusstsein änderst

Wenn du dich ändern willst, dann musst du dein Unterbewusstsein ändern. Dazu brauchst du nur drei Dinge

  1. Aufmerksamkeit (auf deine Gedanken)
  2. Eine Gegensuggestion
  3. Disziplin und Ausdauer

Du musst deine Gedanken kontrollieren und wahnehmen. Bewusst solltest du auch dich selbst hören, damit du positiv denken lernen kannst. Wenn du negative Gedanken erkennst, musst du gegensteuern und deinem Unterbewusstsein klar machen, dass dies so falsch ist und stattdessen etwas anderes gedacht werden soll – nämlich was du gewinnen willst – wo du hin willst. Du brauchst eine starke Gegensuggestion. Als Beispiel denkst du an Gefahr und Angst. Sobald du den Gedanken denkst, musst du sofort dagegen steuern und ganz bewusst denken, was du willst – nämlich Stärke und Mut. Das heißt du denkst konzentriert an die Stärke und den Mut. Dies musst du immer und immer wieder tun. Ausnahmslos!

Der wichtigste Schritt ist Ausdauer und Disziplin. Konsequent musst du dies jeden Tag durchführen. Jeden Tag!! Und dazu noch über einen längeren Zeitraum. Dein Unterbewusstsein muss nun lernen, dass du die negativen Gedanken nicht haben willst und nun positiv denken lernen willst. Dies dauert ein weilchen und geht nicht von heute auf morgen. Wenn du dies jeden Tag durchführst wird etwa nach 3 Wochen dein Unterbewusstsein beginnen zu lernen. Das bedeutet, dass es langsam beginnt eine Gewohnheit zu werden. Es wird somit immer einfacher für dich und du musst auch immer weniger entgegensteuern. Trotzdem solltest du die nächste Zeit noch weiter vorsichtig sein und deine Gedanken kontrollieren. Du wirst es dann selbst merken, wann dein Unterbewusstsein die neue Denkgewohnheit komplett aufgenommen hat.

Positiv denken lernenIst positiv Denken lernen kompliziert?

Nein. Kompliziert ist positiv Denken lernen sicher nicht. Ganz im Gegenteil. Manchmal kann es passieren, dass du bei einem negativen Gedanken keine starke Gegensuggestion parat hast, was du sagen oder denken kannst, um die neue Denkgewohnheit deinem Unterbewusstsein aufzuprägen. Dies ist nicht schlimm. Schreibe dir den negativen Gedanken gleich auf – auf ein Zettel oder in dein Handy. Setze dich am Abend für 10 Minuten hin und überlege dir dafür in Ruhe eine starke Gegensuggestion. Beim nächsten Mal weißt du dann gleich sofort, was du zu denken hast.

Was sich nicht bestreiten lässt ist, dass der Prozess anstrengend und Energieraubend ist. Jeden Tag musst du dich wieder auf´s neue konzentrieren. Dies kann nach ein paar Tagen an den Nerven zehren, denn das Unterbewusstsein gibt nur sehr ungern bereits gelernte Gewohnheiten auf. Darauf musst du dich einstellen. Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird. Wenn du aber konzequent weiter machst und deinem Unterbewusstsein keine Chance lässt, dann wird es bald immer besser werden.

Viel Spaß beim positiv Denken lernen!

Check Also

Wie meditiert man?

Wie meditiert man – Eine kleine Anleitung zur Meditation

Vor einigen Jahren wurden Menschen ausgelacht, wenn sie sich mit dem Thema beschäftigten. Doch um den Stress und die Anspannungen loszuwerden, haben viele Geschäftsleute das Meditieren für sich entdeckt. Und durch das häufige Burn out, fragen sich viele - wie meditiert man?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vier × eins =