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Beziehungsprobleme in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften

Wenn man eine Beziehung eingeht, dann ist es auf Dauer unvermeidlich, dass man sich bestimmten Problemen ausgesetzt sieht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass eine Beziehung zwischen zwei Menschen immer auch eine Beziehung zwischen zwei Individuen mit unterschiedlichen Charakterzügen und Lebensstil-Hintergründen ist.

Zu diesem Zweck kann es extrem hilfreich sein, sich bestimmte Verhaltensweisen anzueignen, die enorm dabei helfen können, diesen Problemen entweder von vornherein aus dem Weg zu gehen oder sie mit Verstand und Kompromissbereitschaft anzugehen. Letzteres lässt sich vor allem bei länger währenden Beziehungen leichter bewerkstelligen als bei frisch verliebten Paaren. Je jünger die Beziehung ist, desto größer ist nämlich die Gefahr, die sogenannte „rosarote Brille“ vor Augen zu haben. Man ist sozusagen blind vor Liebe. Doch diese Situation kann auch zum Vorteil genutzt werden.

Gesellschaftliche Akzeptanz und wie damit umgegangen werden sollte

So kann es zum Beispiel vorkommen, dass man in einer Region oder einem Land lebt, wo gleichgeschlechtliche Partnerschaften oder sogar Ehen zwar rechtlich betrachtet legal sind, jedoch die gesellschaftliche Akzeptanz weitgehen fehlt. Eine häufige Konsequenz dessen ist leider auch die Ablehnung seitens der Familienangehörigen, vor allem wenn das Thema Kinder im Raum steht, für die bei gleichgeschlechtlichen Paaren nun einmal eine alternative Befruchtungsmethodik gefunden werden muss.

Lesbisches Paar

In diesem Fall kann es sehr hilfreich sein, wenn man einerseits den ständigen Dialog sucht und so gut wie möglich versucht, die Ängste der Angehörigen herauszufinden und ihnen diese zu nehmen. Denn meistens sind diese Ängste auf Vorurteilen begründet. Öffentliche Kontaktanzeigen wie „Er sucht Ihn“ oder „Sie sucht Sie“ stärken diese Vorurteile seitens Außenstehender meist noch.

Aber auch eine Herangehensweise nach dem Schema „Zu zweit gegen den Rest der Welt“ kann sehr gute Resultate zutage fördern, da dies eine Art Teambildung in der Beziehung hervorruft, die das Miteinander und Untereinander stärkt. Das kann sich auch positiv auf das Auftreten gegenüber Außenstehender auswirken, da ein Teamgefühl in der Beziehung das Selbstbewusstsein der einzelnen Partner stärkt.

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